Nachrichten aus der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau finden sie unter
Nachrichten aus der Evangelischen Kirchengemeinde Kroppach 4.8.2010 Herzliche
Einladung zur
Jubiläumsfeier „60 Jahre Gustav-Adolf Kapelle Atzelgift/Luckenbach“ Am Sonntag, dem 12. September beginnen die Feierlichkeiten nachmittags um 14 Uhr mit einem Gottesdienst in der Kapelle. Der Posaunenchor Helmerot/Mörsbach wird diesen mitgestalten. Anschließend erwartet die Gäste eine bunte Kaffee- und Kuchentafel. Die Kinder können am Nachmittag an unterhaltsamen Spiele sowie an einem Luftballonwettbewerb teilnehmen.
03.08.2010 Goldkonfirmation am 9.Mai in der evangelischen Kirche zu Kroppach
Foto: Foto-Schäfer Altenkirchen Am 9. Mai 2010 fand in der Ev.
Kirche in
Kroppach ein feierlicher Gottesdienst anlässlich der
Goldkonfirmation des Jahrgangs 1946 statt. 1.06.2010 Der neue Bote, der Gemeindebrief der Evangelischen Kirchengemeinde Kroppach, ist für die Monate Juni 2010-August 2010 erschienen. Er umfasst 24 Seiten und beinhaltet alle aktuellen Informationen rund um Veranstaltungen und Ereignisse unserer Kirchengemeinde. Sie können ihn nachstehend im pdf-Format downloaden: DerBote.pdf CVJM-
Chor CHORUS LIGHT
Bild:
Jutta Fischer (2. v. l.) , die Vorsitzende der
Kinderkrebshilfe Gieleroth, nahm die Spende von Chorus Light entgegen 4.05.2010 Gedenkstätte Hadamar erhält internationale Schutzplakette
„Haben
wir aus dem gelernt?“ EKHN-Kirchenpräsident
Dr. Volker Jung und der Limburger Bischof Dr. Franz-Peter
Tebartz-van-Elst (links) befestigten mit LWV-Präsident Robert
Becker und dem Mahnung, das Leben nicht nach
ökonomischen Maßstäben zu bewerten Proteste
von Kirchenvertretern zeigten Wirkung Kulturdenkmal-Urkunde
wurde verlesen Interessierte
Besucher der Gedenkstätte [Bernd-Christoph Matern] Quelle sowie alle Bildnachweise: www.ekhn.de Unsere Konfirmanden und Konfirmandinnen (Konfirmation vom 28.3.2010 in Kroppach) ![]() 15.03.2010 Der neue Bote, der Gemeindebrief der Evangelischen Kirchengemeinde Kroppach, ist für die Monate März 2010-Mai 2010 erschienen. Er umfasst 24 Seiten und beinhaltet alle aktuellen Informationen rund um Veranstaltungen und Ereignisse unserer Kirchengemeinde. Sie können ihn nachstehend im pdf-Format downloaden ( 1.27 MB) DerBote.pdf 13.03.2010 Mitwirkende am Eröffnungsgottesdienst waren die Frauenkirchenchöre Mudenbach und Stein-Wingert, die Jungscharen Kroppach und Mörsbach, der Jugendkreis der Kirchengemeinde Kroppach sowie der Kinderchor Kroppacher Schweiz. Bericht des Konfi-Camps vom 25.-27. Januar 2010 Expedition Gottsuche 2010
Expedition
Gottsuche –
Welches Gottesbild hab ich eigentlich und wie kann ich es gestalten?
Mit dieser
Frage entstanden 85 unterschiedliche Gottesbilder in Schuhkartondeckel.
Spannend! Und wenn
zuhause alles mies
läuft, ich die Mathearbeit vergeigt habe, der Opa gestorben
ist oder wenn ich
mich über etwas besonders riesig freue – wie
wünsche ich mir dann, dass Gott
für mich da ist? Wir
denken und glauben
in unterschiedlichen Lebenssituationen Gott anders. Gott will nicht
festgelegt
werden. Eine interessante Auslegung des 1. Gebotes. Ein Aha- Erlebnis
nicht nur
für Konfis. Dann ging es in den fünf Gruppen unterschiedlich weiter. Die Hachenburger und Altstädter Konfis konnten in einer Stationenarbeit weiter denken und sich ausprobieren. Für die Alpenröder, Wahlröder und Kroppacher Konfis ging es mit Rollenspielen, Einzel- und Gruppenarbeiten in ihren jeweiligen Gruppen weiter am Thema. Und was gab es
sonst
noch: In der
Mittagspause
konnten die Konfis wählen zwischen unterschiedlichen
Kreativgruppen: Klettern,
Fußball, Volleyball, Tischtennis, Schminke
undGesichtsmasken
selbst herstellen,
eine Konficampzeitung erstellen und Spiele (Werwölfe und Co).
In der Turnhalle
wurde es mit 3 Gruppen ein wenig eng. Aber
wenn man zusammenrückt klappt das
schon. Am
ersten Abend begrüßten Pfr. Albers, Pfr.
Dönges, Pfr. Groß, Pfrn. Stein, Pfrn.
Frölich und ich die Konfis mit einer kleinen Musikeinlage:
Country roads. Die
Teamer stellten bei der „göttlichen
Modeschau“ exklusive Modelle vor und 10
Konfis aus den 5 Gemeinden spielten Aktivity gegen die Teamer. Dieses
Duell
ging unentschieden aus. In der Abendandacht hörten wir das
Lied von Joan
Osborne „What if god was one of us“. Was
wäre, wenn… Pfarrer Dönges und Teamer
gaben uns dazu ein paar wichtige Impulse. Am
zweiten Abend trafen wir uns im „Casino Bankrotto“.
Alle Konfis erhielten ein
Sparbuch mit 100 000 Euronen von der Casinobesitzerin. Ziel des Spieles
war es,
an 8 Spieltischen so viel Geld zu verlieren, wie es nur eben ging. Aber
das war
gar nicht so leicht. Beim Lotto konnte man nur gewinnen und beim
„Schwimmen“
konnte schon eine falsche Antwort dazu führen, dass man eben
mal 5000 Euronen
dazu bekam. Die „Klofrau“ half ein bisschen mit
Toilettensteuer die bezahlt
werden musste. Auch bei der Bar konnte man sein Geld loswerden. Die
Teamer
hatten mindestens genauso viel Spaß wie die Konfis. Es gab
echte Überfälle, FBI
- Agenten und eine
Börse mit tollen
Aktien. Timo aus Alpenrod gewann mit 20 000 Euronen. Noch heute fragen
sich
viele, wie er es geschafft hat, die 80 000 Euronen los zu werden.
Pfarrer
Albers begrüßte uns zur Abendandacht in einem
abgedunkelten Raum. Hier gab es
die Möglichkeit, still zu werden und vor Gott zu bringen, was
das Leben schwer
macht und wofür wir Gott danken können. In einer sehr
ruhigen und dichten
Atmosphäre ging dieser Tag zu Ende.
Er, Pfarrerin
Stein,
Pfarrer Albers und Teamer gestalteten den Abschlussgottesdienst. Welche
unterschiedlichen Räume erschließt uns unser Glaube?
Texte und Lieder passten
da gut zusammen. Ja! Konfis singen! (Dank an Herr Rethmeier!)
Fröhlich endete
das Konficamp mit einem gemeinsamen Mittagessen. Ansonsten
gab es lange beziehungsweise kurze Nächte, viel Gelegenheiten
zum Lachen und
sich miteinander Freuen, neue Einsichten und Gotteserfahrungen. Es
waren
gelungene Tage. Der
besondere Dank der Pfarrerinnen und Pfarrer und mir gilt unsern Teamern: Lisa,
Sarah, Sarah, Mirjam, Michael, Melissa, Florian, Dilara, Esther,
Elisabeth,
Viktoria, Vanessa, Tamara, Katharina, Michelle, Timea, Lara, Dajana, Michelle und
Isabell Ulrike Weller (Diakonin im gemeindepädagogischen
Dienst) Neues Video, e-wie evangelisch, Thema "Reformiert": HERZLICHE EINLADUNG Zum Chorkonzert des CVJM-Chores Altenkirchen Wann?: 27. Februar 2010 um 19 Uhr Wo?: Evangelische Kirche in Mudenbach Wer?: - Chorus Light - Frauenkirchenchor Mudenbach - MGV Mudenbach - Ev. Kirchenchor Hattert freier Eintritt 11.Januar 2009 Andacht für das Jahr 2010 zum Thema "Glück" von Dekan Michael Tönges-Braungart / Bad Homburg Glück Der Mensch lebt nicht vom BIP allein – diese Schlagzeile war neulich im Wirtschaftsteil einer großen Tageszeitung zu lesen. Das Bruttoinlandprodukt, kurz BIP, gilt allgemein als Maß für den Wohlstand einer Gesellschaft. Der Mensch lebt nicht vom BIP allein – dieser Satz steht in einer Studie, die die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft vorgestellt hat und die die Lebenszufriedenheit der Menschen in Deutschland misst. Die Zufriedenheit der Menschen, sagt die Studie, wächst nicht automatisch mit der Wirtschaftsleistung. Sie hängt auch von Faktoren wie der Arbeitslosenquote, dem Einkommen und dem Gesundheitszustand ab. Das überrascht nicht unbedingt. Aber es ist interessant, dass sich die Wirtschaft mit der Frage nach dem Glück befasst – und das nicht nur in Deutschland. Glücksbarometer sind weltweit im Trend. Bücher über das Glück sind Bestseller. Die Sehnsucht nach Glück verbindet alle Menschen. Einig sind sich wohl auch die allermeisten, dass der Satz: Jeder ist seines Glückes Schmied, nur zum Teil stimmt. Natürlich kann und muss ich zu meinem Glück etwas tun. Aber ich kann es nicht zwingen. Glück ist immer auch etwas, das mir widerfährt. ![]() Die Vorstellungen darüber sind unterschiedlich, was Glück bedeutet und worin es besteht. Arbeit und Einkommen haben etwas mit Glück zu tun, gelungene Beziehungen zu anderen und natürlich auch die Gesundheit. In der Bibel kommt das Wort „Glück“ nur ganz selten vor. Aber es gibt in ihr Texte, die uns auf die Spur des Glücks bringen können. Eine davon steht im Alten Testament im 1. Buch der Könige. Salomo ist seinem Vater auf dem Thron gefolgt und in ganz jungen Jahren König geworden. Anlässlich der Thronbesteigung gibt Gott ihm einen Wunsch frei. Salomo bittet Gott nicht um Reichtum oder Erfolg, nicht um eine glückliche Hand beim Regieren oder eine glückliche Familie; auch nicht um Gesundheit oder ein langes Leben. Er bittet um ein hörendes Herz, damit er zum einen auf Gott hören, seinen Willen verstehen und beherzigen kann. Und damit er zum anderen auf sein Volk hören kann, dass er regieren soll. An dieser Bitte faszinieren mich drei Dinge: Salomo bittet nicht allein für sich selber. Er schaut von sich selber weg auch auf die anderen. Salomo bittet darum, dass er seiner Lebensaufgabe gerecht wird; dass er seine Bestimmung erfüllen kann. Salomo bittet darum, offen und aufmerksam zu bleiben – für das, was Gott mit ihm vorhat; und für das, was ihm in anderen Menschen begegnet. Kein einfaches Glücksrezept. Aber ein Weg, dem Glück auf die Spur zu kommen. Hier können sie die Nachrichten der letzten Jahre einsehen: Archiv 2009 |