13.12.2010 Herzliche Einladung zu den Gottesdiensten der Kirchengemeinde Kroppach an Heilig Abend und den Weihnachtsfeiertagen 2010. Die Termine und Orte finden sie unter: [Link entfernt] 30.11.2010 Neue Gesichter für die „Fundraising-Familie“ In so kurzer Zeit diese
umfassende Ausbildung abzuschließen, das sei „sensationell“, betonte die
EKHN-Fundraiserin Vasold und milderte zugleich allzu hohe Erwartungen an die
nun beginnende Praxis: „Seien Sie geduldig, das mit dem Fundraising dauert
ziemlich lange.“ Angelika Vasold hieß die
„Neuen“ als Mitglieder in der „Fundraising-Familie“ herzlich willkommen und
kündigte sogleich an: „Mich werden Sie so schnell nicht los!“ Denn nun gehe die
Arbeit in den drei Regionalgruppen der Landeskirche weiter. So gesehen gibt es
zur angekündigten Praxis doch hin und wieder auch noch ein wenig Theorie. Angelika Vasold dankte Dr.
Irmgard Ehlers. Die Sozialwissenschaftlerin, die bei der Evangelischen Akademie
Bad Boll arbeitet, hatte diesen Kurs geleitet. Dank ging ebenfalls an die
Mentoren Bernd Kreh (Diakonisches Werk in Hessen und Nassau) und Silvia Meier
(Frankfurter Bibelgesellschaft) sowie an Daniela Somoza stellvertretend für
alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der EKHN-Tagungsstätte Kloster Höchst, wo
die Ausbildung stattgefunden hatte. Außerdem dankte Vasold Dr.
Thomas Kreuzer, dem Leiter der Fundraising Akademie (Frankfurt). Dieser
erinnerte die Absolventen noch einmal daran, dass das Fundraising alle Gaben
einer Gemeinde im Blick habe. Wohl gehe es auch um Geld, aber eben nicht nur.
Menschen zu gewinnen, die ihre Zeit und ihre Fähigkeiten ehrenamtlich für ein
Engagement im kirchlichen Bereich zur Verfügung stellen, gehöre ebenso dazu, so
Kreuzer. Oberkirchenrätin Christine
Noschka (Darmstadt), die Leiterin des Dezernates I der EKHN-Kirchenverwaltung,
in dem auch der Bereich Fundraising angesiedelt ist, dankte den neuen
Fachleuten dafür, „dass Sie sich für unsere Kirche auf den Weg gemacht haben“.
Sie begeisterten Menschen und seien missionarisch unterwegs. Für den Kirchensynodalvorstand
sprach Pfarrer Wolfgang Prawitz (Groß-Gerau); er forderte nachdrücklich, dass
Fundraising zur Leitungsaufgabe werden müsse. Das letzte Wort hatten die
Absolventen. In ihrem Namen dankte Hans-Herbert Knigge (Wiesbaden) allen an der
Ausbildung Beteiligten: „Wir sind fremd hierher gekommen und mittlerweile fast
zu einer Familie geworden.“ Für die Gesamtgruppe überreichte Knigge Präsente an
Angelika Vasold und Dr. Irmgard Ehlers.
Foto: Bernhard Bergmann
Jugend, Haushalt, Wahlen und ZeitschriftenKirchensynode tagt in FrankfurtFrankfurt, 17.- 20. November 2010. Am Mittwoch tritt in Frankfurt die Elfte Kirchensynode der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau (EKHN) zu ihrer zweiten Tagung zusammen. Unter der Leitung von Präses Dr. Ulrich Oelschläger haben die 151 Synodalen unter anderem über den Haushalt 2011, die Zukunft der Mitgliederzeitschrift ECHT und der Evangelischen Sonntags-Zeitung zu entscheiden. Sie werden eine neue Pröpstin oder einen neuen Propst für die Propstei Nord-Nassau sowie bis zu drei neue Mitglieder in die Kirchenleitung wählen. Das Zentrum Bildung der EKHN wird der Synode seinen Bericht zur Lage von Kindern und Jugendlichen vorlegen. Haushalt 2011 auf Niveau des Jahres 2010 Der Haushaltsentwurf für das Jahr 2011 umfasst 485,7 Mio. Euro, das sind knapp 8,3 Mio. Euro mehr als im Vorjahr. Nach heutiger Einnahmenschätzung wird dabei mit einer Rücklagenentnahme in Höhe von 11,1 Mio. Euro gerechnet. Finanzdezernent Heinz Thomas Striegler geht angesichts der guten Konjunkturdaten und der sich bessernden Situation auf dem Arbeitsmarkt von einem Kirchensteueraufkommen von 400 Mio. Euro aus, das sind 40 Mio. mehr als im Vorjahr eingeplant waren. Für das Jahr 2010 hatte die EKHN allerdings vor dem Hintergrund der damals noch nicht überschaubaren Finanzkrise eine pessimistische Prognose zugrundegelegt, die sich im Jahresverlauf nicht bestätigt hat. Die für 2010 geplante Rücklagenentnahme von über 40 Mio. Euro wird vermutlich nicht nötig sein. Der Haushaltsentwurf für 2011 schreibt nun im wesentlichen die aktuellen Erwartungen für 2010 fort. Bei den Zuweisungen an die Arbeitsbereiche werden Inflation und Lohnerhöhungen ausgeglichen, dann aber die für das Jahr 2011 formulierten Einsparziele, die in der Regel knapp zwei Prozent betragen, abgezogen. In ihnen sind auch Vorgaben enthalten, die sich aus der Strategiedebatte „Perspektive 2025“ ergeben haben. Ausgenommen von den Kürzungen sind die Zuweisungen an die Kindertagesstätten und den Evangelischen Entwicklungsdienst. Insgesamt entfallen ungefähr zwei Drittel der EKHN-Mittel auf Personalkosten und etwa ein Fünftel auf die Unterhaltung der Gebäude. Von den 1287 Kirchen stehen 90 Prozent unter Denkmalschutz. Mit 6,6 Prozent ihres Haushalts unterstützt die EKHN die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD). Zukunft der Zeitschriften Turnusgemäß muss die Synode über Einstellung oder Fortführung der für Mitglieder kostenlosen Zeitschrift ECHT und der Abonnement-Wochenzeitung Evangelische Sonntags-Zeitung entscheiden. Wahlen für die Propstei Nord-Nassau und die Kirchenleitung Um die Nachfolge des derzeitigen Propstes für Nord-Nassau Michael Karg, der Anfang Juni 2011 die Altersgrenze erreicht, bewerben sich Pfarrer Hartmut Lemp (55) aus Villingen und Nonnenroth (Dekanat Hungen) sowie die derzeitige Dekanin des Dekanats Herborn Annegret Puttkammer (47). Zudem sind nach der neuen Kirchenordnung, die die Synode im Februar 2010 beschlossen hatte, noch bis zu drei Sitze in der Kirchenleitung zu besetzen. Hinweis für Redaktionen Die Tagung ist öffentlich und Journalisten sind freundlich eingeladen, den Verlauf persönlich zu verfolgen. Die Synode beginnt mit einem Gottesdienst in der Heiliggeistkirche. Ab 11:30 Uhr schließt sich die Plenarsitzung an. An den anderen Tagen sind die Sitzungszeiten 9 - 13 Uhr und 15 - 19 Uhr. Die Tagung findet dieses Mal nicht im Dominikanerkloster statt, da dieses gerade renoviert wird, sondern im Römer. Sie erreichen den dafür angemieteten Konferenzsaal über den Haupteingang. Die Sicherheitsvorgaben dieses Hauses sind etwas strenger als von uns gewohnt. Sie erhalten Einlass gegen Vorlage eines Presseausweises. Wir haben Presseplätze auf der Empore reserviert. Die Tagesordnung sowie auch der Zeitplan, sobald er feststeht, sind unter www.ekhn.de/synode zu finden. Die Pressekonferenz findet am Freitag, den 19. November 2010, um 14:15 Uhr statt. Sie erreichen den dafür vorgesehen Raum 307 über den Eingang in der Bethmannstraße 3. Hintergrund: Synode Die Synode ist gemäß der Kirchenordnung das „maßgebende Organ der EKHN“. Sie besteht derzeit aus 151 Personen, 138 werden von den Dekanatssynoden der EKHN gewählt, zwei repräsentieren die Reformierte Stadtsynode aus Frankfurt. 11 Mitglieder wurden aufgrund ihres besonderen Sachverstands von der Kirchenleitung berufen. Gemäß Kirchenordnung gehören der Synode etwa ein Drittel Pfarrerinnen und Pfarrer sowie zwei Drittel Ehrenamtliche an. Die Synode erlässt Gesetze, besetzt durch Wahl wichtige Leitungsämter, beschließt den Haushalt und trifft wichtige kirchenpolitische Entscheidungen. Ausschüsse und regionale Arbeitsgruppen bereiten ihre Entscheidungen vor. Geleitet wird die Synode vom Kirchensynodalvorstand mit Präses Dr. Ulrich Oelschläger an der Spitze.
19.09.2010 „Einheit
durch Vielfalt – Kirche macht Musik“
Orgelkonzerte in Hessen und Nassau Mit
einer bisher einmaligen, bundesweiten Veranstaltungsreihe
„Einheit durch Vielfalt – Kirche
macht Musik“ präsentieren beide großen Kirchen und der Deutsche Musikrat im Oktober 2010 den Reichtum und die Fülle der Kirchenmusik und zeigen gleichzeitig ihre Bedeutung für das allgemeine kulturelle Leben. Auch wenn Engel mit Geigen, Flöten und Trompeten dargestellt werden, ist doch die Orgel zum Symbol der Kirchenmusik geworden. Seit über tausend Jahren steht sie im Abendland schon in ihrem Dienst, in den verschiedenen Epochen und Regionen entwickelten sich eigene Orgelbau- und Orgelmusikstile. Kirchen- und Ortsgemeinden identifizieren sich mit der eigenen Orgel in ganz besonderer Weise, deren Klang die Menschen an zentralen Positionen des Lebens begleitet, manchmal schon seit Jahrhunderten. In der Tat sind Orgeln Unikate, meist eigens für ihren Aufstellungsort konstruiert und klanglich individuell gestaltet. Im Rahmen von „Einheit durch Vielfalt“ widmet die Evangelische Kirche in Hessen und Nassau (EKHN) dem Instrument Orgel besondere Aufmerksamkeit. Auf ihrem Kirchengebiet befinden sich etwa 1400 Orgeln aus vier Jahrhunderten, gut 600 davon sind Denkmalinstrumente. Aus diesem Schatz werden in diesem Oktober 17 Orgeln von hochqualifizierten Organisten vorgestellt, von barocken Instrumenten über romantische Orgeln unterschiedlicher Ausprägung bis zu Instrumenten der Moderne. Einige der vorgestellten Instrumente wurden in den letzten Jahren grundlegend restauriert und/oder werden das erste Mal konzertant vorgestellt. Neben reinen Konzerten finden eine kleine Orgelfahrt und eine Orgelfahrradtour als besondere Veranstaltungen statt. Jede Propstei ist mit zwei bis drei Terminen vertreten. Alle beteiligten Organisten haben auf ein Honorar verzichtet. Grundsätzlich ist der Eintritt zu allen Veranstaltungen frei, jedoch ist eine Türkollekte zur Deckung der Unkosten vorgesehen. Konzerttermin
· Kroppach, Sonntag, 3. Oktober 2010, 17.00 Uhr Thomas Wilhelm (Bad Vilbel) spielt an der spätromantischen Orgel von Friedrich Weigle (Echterdingen) aus dem Jahr 1926 Werke von J. S: Bach, F. Mendelssohn-Bartholdy, J. Klička, W. Faulkes, S. Karg-Elert und Chr. Tambling. 4.8.2010 Herzliche
Einladung zur
Jubiläumsfeier „60 Jahre Gustav-Adolf Kapelle Atzelgift/Luckenbach“ Am Sonntag, dem 12. September beginnen die Feierlichkeiten nachmittags um 14 Uhr mit einem Gottesdienst in der Kapelle. Der Posaunenchor Helmerot/Mörsbach wird diesen mitgestalten. Anschließend erwartet die Gäste eine bunte Kaffee- und Kuchentafel. Die Kinder können am Nachmittag an unterhaltsamen Spiele sowie an einem Luftballonwettbewerb teilnehmen.
03.08.2010 Goldkonfirmation am 9.Mai in der evangelischen Kirche zu Kroppach
Foto: Foto-Schäfer Altenkirchen Am 9. Mai 2010 fand in der Ev.
Kirche in
Kroppach ein feierlicher Gottesdienst anlässlich der
Goldkonfirmation des Jahrgangs 1946 statt. 1.06.2010 Der neue Bote, der Gemeindebrief der Evangelischen Kirchengemeinde Kroppach, ist für die Monate Juni 2010-August 2010 erschienen. Er umfasst 24 Seiten und beinhaltet alle aktuellen Informationen rund um Veranstaltungen und Ereignisse unserer Kirchengemeinde. Sie können ihn nachstehend im pdf-Format downloaden: DerBote.pdf CVJM-
Chor CHORUS LIGHT
Bild:
Jutta Fischer (2. v. l.) , die Vorsitzende der
Kinderkrebshilfe Gieleroth, nahm die Spende von Chorus Light entgegen 4.05.2010 Gedenkstätte Hadamar erhält internationale Schutzplakette
„Haben
wir aus dem gelernt?“ EKHN-Kirchenpräsident
Dr. Volker Jung und der Limburger Bischof Dr. Franz-Peter
Tebartz-van-Elst (links) befestigten mit LWV-Präsident Robert
Becker und dem Mahnung, das Leben nicht nach
ökonomischen Maßstäben zu bewerten Proteste
von Kirchenvertretern zeigten Wirkung Kulturdenkmal-Urkunde
wurde verlesen Interessierte
Besucher der Gedenkstätte [Bernd-Christoph Matern] Quelle sowie alle Bildnachweise: www.ekhn.de ![]() Unsere Konfirmanden und Konfirmandinnen (Konfirmation vom 28.3.2010 in Kroppach) ![]() 15.03.2010 Der neue Bote, der Gemeindebrief der Evangelischen Kirchengemeinde Kroppach, ist für die Monate März 2010-Mai 2010 erschienen. Er umfasst 24 Seiten und beinhaltet alle aktuellen Informationen rund um Veranstaltungen und Ereignisse unserer Kirchengemeinde. Sie können ihn nachstehend im pdf-Format downloaden ( 1.27 MB) DerBote.pdf 13.03.2010 Mitwirkende am Eröffnungsgottesdienst waren die Frauenkirchenchöre Mudenbach und Stein-Wingert, die Jungscharen Kroppach und Mörsbach, der Jugendkreis der Kirchengemeinde Kroppach sowie der Kinderchor Kroppacher Schweiz. Bericht des Konfi-Camps vom 25.-27. Januar 2010 Expedition Gottsuche 2010
Expedition
Gottsuche –
Welches Gottesbild hab ich eigentlich und wie kann ich es gestalten?
Mit dieser
Frage entstanden 85 unterschiedliche Gottesbilder in Schuhkartondeckel.
Spannend! Und wenn
zuhause alles mies
läuft, ich die Mathearbeit vergeigt habe, der Opa gestorben
ist oder wenn ich
mich über etwas besonders riesig freue – wie
wünsche ich mir dann, dass Gott
für mich da ist? Wir
denken und glauben
in unterschiedlichen Lebenssituationen Gott anders. Gott will nicht
festgelegt
werden. Eine interessante Auslegung des 1. Gebotes. Ein Aha- Erlebnis
nicht nur
für Konfis. Dann ging es in den fünf Gruppen unterschiedlich weiter. Die Hachenburger und Altstädter Konfis konnten in einer Stationenarbeit weiter denken und sich ausprobieren. Für die Alpenröder, Wahlröder und Kroppacher Konfis ging es mit Rollenspielen, Einzel- und Gruppenarbeiten in ihren jeweiligen Gruppen weiter am Thema. Und was gab es
sonst
noch: In der
Mittagspause
konnten die Konfis wählen zwischen unterschiedlichen
Kreativgruppen: Klettern,
Fußball, Volleyball, Tischtennis, Schminke
undGesichtsmasken
selbst herstellen,
eine Konficampzeitung erstellen und Spiele (Werwölfe und Co).
In der Turnhalle
wurde es mit 3 Gruppen ein wenig eng. Aber
wenn man zusammenrückt klappt das
schon. Am
ersten Abend begrüßten Pfr. Albers, Pfr.
Dönges, Pfr. Groß, Pfrn. Stein, Pfrn.
Frölich und ich die Konfis mit einer kleinen Musikeinlage:
Country roads. Die
Teamer stellten bei der „göttlichen
Modeschau“ exklusive Modelle vor und 10
Konfis aus den 5 Gemeinden spielten Aktivity gegen die Teamer. Dieses
Duell
ging unentschieden aus. In der Abendandacht hörten wir das
Lied von Joan
Osborne „What if god was one of us“. Was
wäre, wenn… Pfarrer Dönges und Teamer
gaben uns dazu ein paar wichtige Impulse. Am
zweiten Abend trafen wir uns im „Casino Bankrotto“.
Alle Konfis erhielten ein
Sparbuch mit 100 000 Euronen von der Casinobesitzerin. Ziel des Spieles
war es,
an 8 Spieltischen so viel Geld zu verlieren, wie es nur eben ging. Aber
das war
gar nicht so leicht. Beim Lotto konnte man nur gewinnen und beim
„Schwimmen“
konnte schon eine falsche Antwort dazu führen, dass man eben
mal 5000 Euronen
dazu bekam. Die „Klofrau“ half ein bisschen mit
Toilettensteuer die bezahlt
werden musste. Auch bei der Bar konnte man sein Geld loswerden. Die
Teamer
hatten mindestens genauso viel Spaß wie die Konfis. Es gab
echte Überfälle, FBI
- Agenten und eine
Börse mit tollen
Aktien. Timo aus Alpenrod gewann mit 20 000 Euronen. Noch heute fragen
sich
viele, wie er es geschafft hat, die 80 000 Euronen los zu werden.
Pfarrer
Albers begrüßte uns zur Abendandacht in einem
abgedunkelten Raum. Hier gab es
die Möglichkeit, still zu werden und vor Gott zu bringen, was
das Leben schwer
macht und wofür wir Gott danken können. In einer sehr
ruhigen und dichten
Atmosphäre ging dieser Tag zu Ende.
Er, Pfarrerin
Stein,
Pfarrer Albers und Teamer gestalteten den Abschlussgottesdienst. Welche
unterschiedlichen Räume erschließt uns unser Glaube?
Texte und Lieder passten
da gut zusammen. Ja! Konfis singen! (Dank an Herr Rethmeier!)
Fröhlich endete
das Konficamp mit einem gemeinsamen Mittagessen. Ansonsten
gab es lange beziehungsweise kurze Nächte, viel Gelegenheiten
zum Lachen und
sich miteinander Freuen, neue Einsichten und Gotteserfahrungen. Es
waren
gelungene Tage. Der
besondere Dank der Pfarrerinnen und Pfarrer und mir gilt unsern Teamern: Lisa,
Sarah, Sarah, Mirjam, Michael, Melissa, Florian, Dilara, Esther,
Elisabeth,
Viktoria, Vanessa, Tamara, Katharina, Michelle, Timea, Lara, Dajana, Michelle und
Isabell Ulrike Weller (Diakonin im gemeindepädagogischen
Dienst) Neues Video, e-wie evangelisch, Thema "Reformiert": HERZLICHE EINLADUNG Zum Chorkonzert des CVJM-Chores Altenkirchen Wann?: 27. Februar 2010 um 19 Uhr Wo?: Evangelische Kirche in Mudenbach Wer?: - Chorus Light - Frauenkirchenchor Mudenbach - MGV Mudenbach - Ev. Kirchenchor Hattert freier Eintritt 11.Januar 2009 Andacht für das Jahr 2010 zum Thema "Glück" von Dekan Michael Tönges-Braungart / Bad Homburg Glück Der Mensch lebt nicht vom BIP allein – diese Schlagzeile war neulich im Wirtschaftsteil einer großen Tageszeitung zu lesen. Das Bruttoinlandprodukt, kurz BIP, gilt allgemein als Maß für den Wohlstand einer Gesellschaft. Der Mensch lebt nicht vom BIP allein – dieser Satz steht in einer Studie, die die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft vorgestellt hat und die die Lebenszufriedenheit der Menschen in Deutschland misst. Die Zufriedenheit der Menschen, sagt die Studie, wächst nicht automatisch mit der Wirtschaftsleistung. Sie hängt auch von Faktoren wie der Arbeitslosenquote, dem Einkommen und dem Gesundheitszustand ab. Das überrascht nicht unbedingt. Aber es ist interessant, dass sich die Wirtschaft mit der Frage nach dem Glück befasst – und das nicht nur in Deutschland. Glücksbarometer sind weltweit im Trend. Bücher über das Glück sind Bestseller. Die Sehnsucht nach Glück verbindet alle Menschen. Einig sind sich wohl auch die allermeisten, dass der Satz: Jeder ist seines Glückes Schmied, nur zum Teil stimmt. Natürlich kann und muss ich zu meinem Glück etwas tun. Aber ich kann es nicht zwingen. Glück ist immer auch etwas, das mir widerfährt. ![]() Die Vorstellungen darüber sind unterschiedlich, was Glück bedeutet und worin es besteht. Arbeit und Einkommen haben etwas mit Glück zu tun, gelungene Beziehungen zu anderen und natürlich auch die Gesundheit. In der Bibel kommt das Wort „Glück“ nur ganz selten vor. Aber es gibt in ihr Texte, die uns auf die Spur des Glücks bringen können. Eine davon steht im Alten Testament im 1. Buch der Könige. Salomo ist seinem Vater auf dem Thron gefolgt und in ganz jungen Jahren König geworden. Anlässlich der Thronbesteigung gibt Gott ihm einen Wunsch frei. Salomo bittet Gott nicht um Reichtum oder Erfolg, nicht um eine glückliche Hand beim Regieren oder eine glückliche Familie; auch nicht um Gesundheit oder ein langes Leben. Er bittet um ein hörendes Herz, damit er zum einen auf Gott hören, seinen Willen verstehen und beherzigen kann. Und damit er zum anderen auf sein Volk hören kann, dass er regieren soll. An dieser Bitte faszinieren mich drei Dinge: Salomo bittet nicht allein für sich selber. Er schaut von sich selber weg auch auf die anderen. Salomo bittet darum, dass er seiner Lebensaufgabe gerecht wird; dass er seine Bestimmung erfüllen kann. Salomo bittet darum, offen und aufmerksam zu bleiben – für das, was Gott mit ihm vorhat; und für das, was ihm in anderen Menschen begegnet. Kein einfaches Glücksrezept. Aber ein Weg, dem Glück auf die Spur zu kommen. Hier können sie die Nachrichten der letzten Jahre einsehen: Archiv 2010 Archiv 2009 |