Andacht – Misericordias Domini am 18. April 2021

Wochenspruch
Christus spricht: Ich bin der gute Hirte. Meine Schafe hören meine Stimme, und ich kenne sie, und sie folgen mir; und ich gebe ihnen das ewige Leben.“ (Joh 10, 11.27.28a)

Diese Worte des guten Hirten erinnern an die Auferstehung. Der Tod konnte seine Stimme nicht zum Schweigen bringen. Er, der Lebendige verheißt ewiges Leben. Seine Stimme sollen wir hören.

Doch seine Stimme herauszuhören unter den vielen Parolen manch anderer Hirten, ist gar nicht so leicht.

Heute wird in vielen Gottesdiensten an die Opfer der Pandemie gedacht. Das Virus ist aktiv. Die Zahlen der Infizierten und der Toten steigen. Wir gehen durch ein finsteres Tal. So formuliert es der Beter des 23. Psalms. Doch die Hoffnung geht mit. Das Tal wird ein Ende haben. Manchmal sind wir ängstlich. Vieles ist in dieser Zeit überwältigend und verstörend. Darum tut es gut einmal innezuhalten und unsere Seelen ausruhen zu lassen. Und auch der Trauer Raum geben. Wir nehmen dabei auch die in den Blick, die besonders belastet sind und leiden müssen. Wir tun das im Vertrauen auf Gott. Gott geht mit uns.

Die komplette Andacht können Sie unter folgendem Link als PDF herunterladen:
Andacht Misericordias Domini