Handarbeitskreis

es fehlen: Ruth Hain und Pfrin. Gabriele Frölich

Im Jahr 2001 wurde in der Frauenstunde in Luckenbach von Anneliese Müller der Vorschlag gemacht, wieder einen Basar in der Kapelle Luckenbach/Atzelgift zu veranstalten. Nach einigem Hin und Her beschlossen einige Frauen aus diesem Kreis, sich einmal im Monat zum Handarbeiten in der Gustav-Adolf-Stube zu treffen. Über zwei Jahre hinweg „handarbeitete“ diese Gruppe von Frauen. Zum Erntedankfest 2003 war es schließlich soweit: ein Verkaufsbasar wurde gestartet. Am Ende kam ein Reinerlös von sage und schreibe 2100 Euro zusammen! Das Geld kam je zur Hälfte zwei jungen Menschen zugute, die nach einem Unfall ins Wachkoma gefallen waren.

Da allen Beteiligten das Handarbeiten so gut gefallen hatte, wurde beschlossen, einen Handarbeitskreis mit regelmäßigen Treffen zu gründen. Seither kommen Frauen jeden 1. Dienstag im Monat zum geselligen Stricken, Häkeln, u.a. zusammen. Wer Geburtstag hat, bringt schonmal einen guten Tropfen oder etwas zu naschen mit. Am Ende jeden Jahres gibt es das sogenannte Jahresabschlussessen in einem guten Speiselokal. Das Geld
hierfür kommt durch eine geringe monatliche Abgabe von 2 Euro zusammen, die alle Teilnehmerinnen zum Treffen mitbringen. Anneliese Müller verwaltet die Kasse gewissenhaft und gibt einmal im Jahr einen Kassenbericht.

So haben wir bei unserem „Werkeln“ viel Spaß und würden uns freuen, wenn noch einige andere flinke Hände mit guten Ideen zu uns stoßen würden. Bis bald!